Unser Land

Hohenlohe - Blick auf LangenburgHohenlohe - Land in Bauernhand

„Die Zeit, so scheint es, ist stehen geblieben in diesem stillen und beschaulichen Landstrich“, schrieb der Dichter Eduard Mörike. Sanft gewelltes Ackerland, auf dem Getreide, Mais, Rüben und Gewürze gedeihen, duftende Streuobstwiesen mit knorrigen Bäumen, auf denen alte Apfel- und Birnensorten reifen, idyllische Flusstäler, in denen Graureiher durchs Schilf staksen: Hohenlohe hat Anmut und Maß bewahrt.

Und Hohenlohe ist Bauernland geblieben. In seinen Dörfern werden Brauchtum und Tradition noch gelebt. Das schätzen Wanderfreunde und Radtouristen ebenso wie Gourmets, die schon vor den großen Magazinen wie „Merian“ und „Geo“ die liebliche Landschaft im Nordosten Württembergs entdeckt haben.

In zünftigen Wirtschaften und feinen Sternerestaurants kommt natürlich Fleisch vom Schwäbisch-Hällischen Schwein auf den Tisch. Ja, die Mohrenköpfle haben sich längst zum Liebling der „Schweineschmecker“ gemausert. Sie wissen Schwäbisch-Hällisches Qualitätsschweinefleisch der Hohenloher Bauern zu schätzen, denn es steht unter dem Schutz der Europäischen Union – als g.g.A., geschützte geografische Angabe.